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Tipp des Monats

MIT PAUSEN DEN LERNERFOLG STEIGERN

Die Klausurenphase steht vor der Tür. Das bedeutet für die meisten Studierenden: lernen, lernen, lernen. Oft bleibt dabei nicht viel Zeit für Pausen. 

Ähnlich wie beim Sport, brauchst du aber auch beim Lernen Phasen der Erholung und Regeneration. Pausen haben eine wichtige aber oft unterschätzte Bedeutung für den Lernerfolg und lohnen sich. Das Gehirn verarbeitet in Ruhephasen Gelerntes und Erlebtes. Das trägt dazu bei, dass du dir den Lernstoff besser merken kannst. 

Im Laufe des Tages nimmt ganz automatisch die Müdigkeit zu und die Konzentrationsfähigkeit ab. Damit die Müdigkeit erst gar nicht ansteigt, lohnt es sich, mehrmals am Tag Pausen einzulegen. Sie bauen Müdigkeit ab, steigern die Konzentration und reduzieren das Risiko für Fehler und Unfälle. Arbeitspausen sind sogar gesetzlich vorgeschrieben. Wer 6 Stunden arbeitet, muss eine 30 minütige Pause machen. Oft werden diese Auszeiten aber nicht in Anspruch genommen. Das kann laut Studien langfristig zu psychosomatischen Beschwerden wie Schlafstörungen, Müdigkeit und Gereiztheit führen. 

Pausen sollten bewusst geplant und gestaltet werden. Wir haben 10 Tipps für dich, mit denen deine Lernauszeiten zum Erfolg werden.

  1. Wer regelmäßig pausiert, schafft mehr! Alle ein bis zwei Stunden solltest du eine Pause von etwa zwei bis fünf Minuten einlegen. Selbst kurze Pausen sind erholsam und bauen Müdigkeit ab. Die Mittagspause sollte länger ausfallen. 
  2. Schreibe deine Pausen am besten schon vor dem Tag fest in den Kalender. Du kannst sie zum Beispiel nach dem Erledigen einer Teilaufgabe oder eines Lernthemas eintragen oder dir einen Wecker stellen. Am besten planst du auch direkt deine Pausenaktivität. So kannst du dich schon während des Lernens darauf freuen.
  3. Welche Aktivitäten in der Pause geeignet sind, ist von Person zu Person unterschiedlich. Du solltest auf jeden Fall Dinge tun, die dir Spaß machen. Am besten du machst in der Pause das Gegenteil von dem, was du während dem Lernen oder Arbeiten tust. Wer viel sitzt, sollte sich bewegen, wer viel auf einen Bildschirm schaut, sollte in der Pause Bildschirme vermeiden.
  4. In Pausen geht es um Erholung und Entspannung. Du solltest die Zeit auf keinen Fall dazu nutzen, andere Aufgaben wie z.B. Haushalt oder wichtige Telefonate zu erledigen. Verzichte in dieser Zeit außerdem auf Medien. 
  5. Um in der Auszeit nicht ans Lernen zu denken, schalte den Bildschirm aus, lege deine Lernzettel außer Reichweite und wechsle am besten sogar den Ort. Damit du nach der Pause direkt durchstarten kannst, notiere dir, bei welcher Aufgabe oder bei welchem Thema du stehen geblieben bist. 
  6. Frische Luft ist wichtig, damit das Gehirn gut arbeiten kann. Lüfte in der Pause deinen Lernraum und gehe an die frische Luft oder schaue aus dem offenen Fenster. Das tut auch den Augen gut und entlastet den Sehnerv vom vielen Schauen auf kurze Distanz.
  7. Nutze die Pause um lange Phasen des Sitzens mit Bewegung zu unterbrechen. Das beugt Verspannungen und Kopfschmerzen vor und macht wach. Mache ein kurzes Workout, gehe eine kleine Runde spazieren oder führe ein paar Dehnübungen durch. Geeignete Übungen für Zwischendurch findest du zum Beispiel bei den Power Breaks von Studium 360°. 
  8. Um im Kopf frisch und leistungsfähig zu bleiben, trinke ausreichend! Fülle in der Pause deine Flasche auf oder trinke ein Glas kaltes Wasser. 
  9. Oft ist man vormittags leistungsfähiger und konzentrierter als am Nachmittag. Lege deine lange Mittagspause deshalb am besten etwas hinter die Tagesmitte, um die Konzentrationsphase optimal auszunutzen.
  10. Auszeiten sind nicht nur beim Lernen und Arbeiten wichtig, sondern auch im Privatleben. Achte also auch dort auf Zeiten für dich, in denen du Energie tanken kannst. Am besten du planst dir einen festen Ruhetag pro Woche ein.